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Wortschatz nach Themen sammeln: ein praktischer Leitfaden

·von WordByWord Team
13 Min. Lesezeit
Wortschatz nach Themen sammeln: ein praktischer Leitfaden

Am schnellsten sammeln Sie Wortschatz nach Themen, indem Sie kleine, verschlagwortete Listen in einer Tabelle anlegen und sie als UTF‑8-CSV exportieren — bereit für den Import in Anki oder WordByWord und das Lernen mit Spaced Repetition. Für den Anfang braucht es keine App: Eine Tabelle in Google Sheets oder LibreOffice Calc mit fünf Spalten ist in wenigen Minuten lernfertig.

Das gehört von Anfang an in jede Wortkarte:

  • Wort (das Wort oder die Wendung, um die es geht)
  • Wortart (Substantiv, Verb, Adjektiv usw.)
  • Kurze Definition (ein schlichter Satz, in der Zielsprache oder auf Deutsch)
  • Beispielsatz (ein echter Satz, der das Wort im Kontext zeigt)
  • Themen-Tag (z. B. Essen, Tiere, Musik)

Drei Dinge, die Sie in den nächsten fünf Minuten erledigen können: eine neue Tabelle öffnen und diese fünf Spaltenüberschriften eintragen, ein Thema wählen, an dem Sie gerade wirklich arbeiten, und drei bis fünf Wörter eintragen, von denen Sie schon wissen, dass Sie sie brauchen. Diese Startliste ist Ihre erste Themensammlung.

Das Wichtigste in Kürze

Wortschatz nach Themen zu sammeln funktioniert dann am besten, wenn jedes erfasste Wort einen Beispielsatz, ein Themen-Tag und einen klaren Weg in ein Spaced-Repetition-System hat.

Punkt Details
Mit fünf Feldern anfangen Wort, Wortart, Definition, Beispielsatz und Themen-Tag sind das Minimum für eine lernfertige Karte.
Als UTF‑8-CSV exportieren Aus LibreOffice mit UTF‑8 exportieren: Anki braucht diese Kodierung für nichtlateinische Zeichen und mehrzeilige Felder.
Vor dem Import verschlagworten Tags für Thema, Unterthema und Schwierigkeit, die schon in der Tabelle stehen, werden beim Import automatisch zu SRS-Tags.
In festem Rhythmus durchgehen Wöchentlich ergänzen, monatlich ausmisten, quartalsweise die Themenbalance prüfen — so entsteht kein Rückstau und keine Karteileiche.
WordByWord sammelt beim Surfen mit Die Erweiterung erfasst, übersetzt und verschlagwortet Wörter in Echtzeit und gibt anschließend ein sauberes CSV für den Anki-Import aus.

Inhalt

Wortschatz nach Themen sammeln: wie gute Listen wirklich aussehen

Wahllos hingeworfene Wörter — hundert Stück ohne Kontext, ohne Gruppierung, ohne Beispiele — lassen sich kaum lernen. Was eine brauchbare Themenliste von so einer Halde unterscheidet, sind Struktur und Kontext.

Der Themenwortschatz von EnglishClub versteht darunter die typischen Wörter, die man beim Sprechen über ein bestimmtes Thema benutzt, sortiert in durchblätterbare Bereiche wie Essen, Sport, Musik, Filme, Zeit, Zahlen und Wetter. Diese Sichtweise ist wichtig: Eine Themenliste ist nicht einfach eine Sammlung thematisch verwandter Wörter. Es sind die Wörter, die Sie tatsächlich brauchen, um über dieses Thema zu sprechen oder einen Text darüber zu lesen.

Gut gebaute Themenlisten enthalten in der Regel:

  • Beispielsätze, an denen man sieht, wie sich das Wort im echten Gebrauch verhält
  • Kollokationen — Wortpaare, die natürlich zusammengehören, etwa „starker Regen“ oder „eine Entscheidung treffen“
  • Angaben zu Niveau und Register (formell, umgangssprachlich, B1, C1), damit Sie wissen, wann das Wort passt
  • Übungen oder Quizze, die Wiedererkennen und aktives Abrufen prüfen

Die Oxford Learner’s Dictionaries gehen noch weiter: Ihre thematischen Mini-Wörterbücher gruppieren verwandte Wörter nach Sachgebieten und liefern damit kuratierte Sets statt Häufigkeitslisten. Für Lernende ist der Unterschied entscheidend: Eine Häufigkeitsliste sagt Ihnen, welche Wörter im Korpus am häufigsten vorkommen; eine Themenliste sagt Ihnen, welche Wörter Sie brauchen, um übers Kochen, übers Wetter oder über Musik zu sprechen. Das sind zwei verschiedene Probleme.

LearnEnglish vom British Council kombiniert Themenwortschatz mit interaktiven Übungen und Beispielsätzen — ein Lesezeichen wert, wenn Sie fertige Beispiele für Ihre eigenen Karten suchen. Für Anfänger oder klassische Einsteigerlisten bieten die thematischen Wortlisten von Enchanted Learning druckbare Arbeitsblätter, die sich als erster Zugriff auf ein neues Sachgebiet gut eignen.

Schritt für Schritt zu eigenen Themenlisten

Das Sammeln zerfällt in vier saubere Etappen: auswählen, zusammentragen, aussieben, verschlagworten. Am Aussieben scheitern die meisten — sie sammeln alles und lernen nichts.

  1. Legen Sie Ihr Thema fest. Nehmen Sie etwas Enges: nicht „Essen“ im Allgemeinen, sondern „im Restaurant bestellen“ oder „Geschmack beschreiben“. Je enger der Rahmen, desto schneller decken Sie ihn ab und desto klarer werden Ihre Lerneinheiten.
  2. Tragen Sie Kandidaten zusammen. Lesen Sie einen Artikel, schauen Sie ein Video oder hören Sie einen Podcast zum Thema. Markieren oder notieren Sie jedes unbekannte Wort. Danach lohnt ein Blick in die Themenwörterbücher von Oxford oder auf die Themenseiten von EnglishClub — dort findet sich meist, was Sie übersehen haben.
  3. Sieben Sie aus. Nicht jedes Wort, das Ihnen begegnet, gehört auf die Liste. Behalten Sie es, wenn mindestens zwei dieser Bedingungen zutreffen:
    • Sie werden ihm wahrscheinlich bald wieder begegnen
    • Es steckt in Kollokationen, die Sie brauchen werden
    • Es passt zu Ihrem Niveau — nicht zu leicht, nicht zu ausgefallen
    • Es hat mit Ihren persönlichen Zielen zu tun
  4. Legen Sie die Tabellenzeilen an. Eine Zeile pro Wort, alle fünf Kernfelder ausgefüllt. Lassen Sie den Beispielsatz nicht weg — er leistet beim Wiederholen die meiste Arbeit.
  5. Setzen Sie eine Priorität. Markieren Sie jedes Wort als hoch, mittel oder niedrig. Wörter mit hoher Priorität wandern sofort ins SRS, die niedrigen warten in einer eigenen Spalte, bis Sie so weit sind.
  6. Verschlagworten Sie nach Thema und Quelle. Tragen Sie das Thema ein und wo Ihnen das Wort begegnet ist: Artikeltitel, Name des Podcasts und so weiter. An den Quellen erkennen Sie, wo Ihre Lücken liegen.

Profi-Tipp: Die Methode zum selbstständigen Wörtersammeln von Read Write Think empfiehlt, Wörter bewusst auszuwählen und kurz festzuhalten, warum. Selbst eine Notiz aus drei Wörtern („brauche ich auf Reisen“, „heute zweimal gehört“) stärkt das Gefühl, dass es Ihr Wort ist — und damit das langfristige Behalten. Ergänzen Sie Ihre Tabelle um eine Spalte „Warum gesammelt“ und füllen Sie sie zumindest für Ihre wichtigsten Wörter aus.

Wie Sie Ihren Themenwortschatz in einer Tabelle organisieren

Bauen Sie die Tabelle so, dass ihre Spalten direkt auf die Importfelder Ihres SRS passen. Dann müssen Sie vor dem Import nie wieder etwas umformatieren.

Arbeitsplatz mit ausgedruckter Tabelle und Laptop

Diese Spalten sind zu empfehlen:

Spalte Was hineingehört
topic Hauptthema (z. B. Essen, Musik)
word Das Wort oder die Wendung
pos Wortart (Subst., Vb., Adj., Adv.)
definition Definition in einem Satz, schlicht formuliert
example Ein vollständiger Satz, in dem das Wort natürlich steht
collocations Zwei, drei gängige Wortverbindungen
register Formell / umgangssprachlich / neutral, dazu das Niveau, falls bekannt
priority hoch / mittel / niedrig
source Wo Ihnen das Wort begegnet ist
date_added Im Format JJJJ-MM-TT
tags Kommagetrennt: Thema, Unterthema, Schwierigkeit

Eine Beispielzeile für das Wort simmer (Thema Essen) sähe so aus:

Essen,simmer,Vb.,"Knapp unter dem Siedepunkt sanft garen","Simmer the sauce for 20 minutes until it thickens.","simmer down / let it simmer",neutral / B2,hoch,NYT Cooking,2026-03-15,"Essen,Kochen,B2"

Ein paar praktische Hinweise zum CSV-Format: Setzen Sie jede Zelle, die ein Komma enthält, in doppelte Anführungszeichen. Enthält eine Zelle selbst doppelte Anführungszeichen, verdoppeln Sie sie (""). Für Listen mit nichtlateinischen Zeichen (Spanisch, Japanisch, Arabisch) nehmen Sie LibreOffice Calc statt Excel. Das Anki-Handbuch empfiehlt LibreOffice ausdrücklich für Exporte mit mehrzeiligen Inhalten, weil Excel die Kodierung stillschweigend so ändern kann, dass der Import kaputtgeht.

Halten Sie beim Verschlagworten drei Tag-Typen sauber auseinander:

  • Themen-Tag: das Hauptsachgebiet (Essen, Reisen, Beruf)
  • Unterthema-Tag: ein engerer Ausschnitt (Kochen, Bestellen, Geschmack)
  • Schwierigkeits-Tag: Ihre Niveaueinschätzung (A2, B1, C1) oder schlicht leicht/mittel/schwer

Wichtiger als das gewählte System ist, dass Sie es konsequent durchhalten. Legen Sie Ihre Konventionen fest, bevor Sie loslegen, und notieren Sie sie auf einem eigenen Tabellenblatt. In den meisten SRS-Programmen sind „Essen“ und „essen“ zwei verschiedene Tags.

Sammlung exportieren und in Anki importieren

Wenn die Spalten richtig stehen, ist die Tabelle in rund drei Minuten in Anki. Laut Anki-Handbuch akzeptiert das Programm reine Textdateien mit Komma, Semikolon oder Tabulator als Trennzeichen und verlangt für alle nichtlateinischen Zeichen die Kodierung UTF‑8.

  1. Als UTF‑8-CSV exportieren. In LibreOffice: Datei → Kopie speichern → „Text CSV“ wählen → im Exportdialog Zeichensatz auf UTF‑8 und Feldtrenner auf Komma setzen.
  2. Kopfzeile ergänzen. Anki liest optionale Schlüssel am Dateianfang. Die nützlichsten: #separator:Comma, #html:false, #tags column:11 (die Spaltennummer an Ihre Tag-Spalte anpassen) und #notetype:Basic.
  3. Erst mit fünf Zeilen testen. Importieren Sie vor der ganzen Liste eine Stichprobe aus fünf Zeilen. Prüfen Sie, ob die Beispielsätze heil ankommen, ob Umlaute und Akzentzeichen richtig dargestellt werden und ob die Tags wie erwartet erscheinen.
  4. Die vollständige Datei importieren. In Anki: Datei → Importieren → CSV auswählen → im Dialog jede Spalte dem passenden Feld zuordnen.
  5. Die Stapelstruktur festlegen. Sie haben zwei Möglichkeiten: ein Stapel pro Thema (saubere Trennung, ein einzelnes Thema lässt sich leicht wiederholen) oder ein Stapel mit Themen-Tags (flexibler, Sie können Themen in einer Sitzung mischen). Für die meisten Lernenden funktionieren Tags in einem Stapel besser, denn mit den gefilterten Stapeln von Anki lässt sich eine Sitzung zu einem Thema zusammenstellen, ohne die Karten dauerhaft aufzuteilen.

Typische Importfehler, die Sie sich sparen können:

  • Falsche Kodierung: Excel exportiert standardmäßig oft nicht in UTF‑8. Prüfen Sie immer den Exportdialog.
  • Zerrissene mehrzeilige Felder: Enthält ein Beispielsatz einen Zeilenumbruch, liest Anki daraus zwei getrennte Einträge. Halten Sie Beispielsätze einzeilig.
  • Unterschiedliche Spaltenzahl: Jede Zeile muss gleich viele Felder haben. Ein fehlendes Komma verschiebt alles und macht die ganze Zeile unbrauchbar.
  • Umgang mit Dubletten: Der Importdialog von Anki hat eine Einstellung dafür. Wenn Sie eine aktualisierte Liste erneut einlesen, stellen Sie sie auf „Bestehende Notizen aktualisieren“.

Wer sich das Kartenbauen von Hand sparen will: Free macht aus einer Wortliste ein Anki-taugliches CSV mit Definitionen, Beispielsätzen, Lautschrift und Eselsbrücken. Prüfen Sie die Beispiele vor dem Import auf Register und Richtigkeit — die Zeit fürs Kartenerstellen sinkt trotzdem deutlich.

Fertiges Beispiel zum Thema Essen und CSV-Vorlage

Hier ist eine Liste mit zehn Wörtern zum Thema Essen, die Sie direkt in Ihre Tabelle kopieren können:

Diese CSV-Kopfzeile verwenden:

#separator:Comma #html:false word,pos,definition,example,collocations,topic

Speichern Sie die Datei als food_vocab.csv mit UTF‑8-Kodierung. Öffnen Sie sie vor dem Import in Anki in einem einfachen Texteditor (Editor unter Windows, TextEdit im Nur-Text-Modus auf dem Mac) und vergewissern Sie sich, dass die erste Zeile #separator:Comma lautet. Sehen Sie dort Zeichensalat, wo Umlaute oder Akzente stehen sollten, war die Export-Kodierung falsch — exportieren Sie erneut aus LibreOffice und wählen Sie UTF‑8 ausdrücklich aus.

Profi-Tipp: Bewahren Sie in Ihrem Vokabelordner eine Vorlagendatei auf, die nur die Kopfzeile enthält. Beginnen Sie ein neues Thema, duplizieren Sie die Vorlage, benennen Sie sie um und tragen Sie Zeilen ein. Die Spaltenreihenfolge müssen Sie sich dann nie wieder merken.

Listen aufgeräumt halten — und das Gesammelte wirklich behalten

Wörter zu sammeln, ohne sie zu wiederholen, ist der häufigste Fehler beim Wortschatzlernen. Die Arbeiten von Marzano und Pickering zum Bildungswortschatz liefern eine Planungshaltung, die sich gut aufs Selbststudium übertragen lässt: Legen Sie vorab fest, wie viele Wörter pro Thema und Woche Sie aufnehmen, und behandeln Sie diese Zahl als Obergrenze, nicht als Soll. Wer mehr sammelt, als er in einer Woche wiederholen kann, häuft Rückstand an, keine Kenntnisse.

Ein praktikabler Pflegerhythmus:

  • Wöchentlich: Neue Wörter aus dem, was Sie in dieser Woche gelesen oder gehört haben, eintragen. Prüfen, ob alle neuen Zeilen einen Beispielsatz haben. Wörter mit niedriger Priorität, die Ihnen inzwischen zweimal begegnet sind, auf „mittel“ hochstufen.
  • Monatlich: Dubletten entfernen, nahe Synonyme zu einer Karte mit Gebrauchshinweis zusammenführen und Wörter, die eindeutig sitzen, in den Ruhestand schicken (lieber auf ein Blatt „Archiv“ verschieben als löschen).
  • Quartalsweise: Die Themenverteilung anschauen. Wenn Sie 80 Wörter zum Thema Essen haben und 5 zum Thema Reisen, Reisen aber ein erklärtes Ziel ist, verschieben Sie den Schwerpunkt.

Kennzahlen, die sich auf einem schlichten Notizblatt lohnen:

  • Neue Wörter pro Woche und Thema
  • Trefferquote beim Wiederholen in Anki (bei reifen Karten über 80 % anpeilen)
  • Behaltenskontrolle nach 30 und nach 90 Tagen (zeigt die Statistik von Anki)
  • Themenabdeckung: wie viele Wörter pro Thema im Verhältnis zu Ihrem Ziel

Beim Ausmisten halten drei Regeln die Listen sauber: Wo eine Karte das Synonym einer anderen ist, führen Sie beide zusammen und ergänzen auf der verbleibenden einen Gebrauchshinweis; Wörter, die Sie sicher beherrschen, nehmen Sie heraus; ein zu groß gewordenes Thema teilen Sie in Unterthemen auf (etwa „Essen: Garmethoden“ und „Essen: Zutaten“).

Profi-Tipp: Legen Sie jeden Tag zur selben Zeit eine zehnminütige „Mikro-Wiederholung“ ein — getrennt von der Sitzung, in der Sie sammeln. Sammeln und Wiederholen in einem Rutsch fühlt sich produktiv an, trainiert aber nur passives Wiedererkennen. Ein Spaced-Repetition-Plan, der tatsächlich zu Behalten führt, braucht Abstand zwischen dem Sehen und dem Abrufen.

Warum das Sammeln nach Themen tatsächlich hängen bleibt

Die meisten Ratschläge zum Wortschatz drehen sich um Menge: 10 Wörter am Tag lernen, im zweiten Jahr bei 5.000 sein. Das Problem ist, dass Stückzahlen ignorieren, wie Gedächtnis funktioniert. Wörter bleiben hängen, wenn sie mit anderen Wörtern, mit Situationen und mit echtem Mitteilungsbedarf verknüpft sind.

Das Sammeln nach Themen erzwingt genau diese Verknüpfungen. Wenn Sie Wörter zum Thema „im Restaurant bestellen“ zusammentragen, ist jedes Wort auf der Liste über die Situation schon mit den anderen verbunden. Simmer, garnish und savory wohnen in derselben mentalen Nachbarschaft. Wiederholen Sie sie gemeinsam, stärken Sie das Netz und nicht bloß einzelne Knoten darin.

Warum das Sammeln nach Themen tatsächlich hängen bleibt — Überblicksgrafik

Der hier beschriebene Ablauf — Tabelle mit verschlagworteten Feldern, Export als UTF‑8-CSV, Import ins SRS — ist nicht bloß ein Ablagesystem. Er macht Ihre Entscheidungen sichtbar und umkehrbar. Sie sehen, welche Themen Sie vernachlässigt haben, welche Wörter Sie nie wiederholt haben und welche Listen so groß geworden sind, dass sich damit nicht mehr sinnvoll lernen lässt. Genau diese Sichtbarkeit unterscheidet jemanden, der Wortschatz sammelt, von jemandem, der ihn lernt.

WordByWord macht aus dem Surfen eine Themensammlung

WordByWord

Die Browser-Erweiterung von WordByWord nimmt Ihnen den mühsamsten Teil dieses Ablaufs ab: das Erfassen im Moment der Begegnung. Ob Sie einen Artikel lesen, ein YouTube-Video schauen oder sich durch ein PDF arbeiten — Sie markieren ein Wort, und WordByWord übersetzt es, legt es in Ihrer persönlichen Sammlung ab und lässt Sie es gleich einem Thema zuordnen. Kein Tabwechsel, kein späteres Kopieren in eine Tabelle.

Von dort fließt Ihre verschlagwortete Sammlung direkt in die intelligenten Karteikarten von WordByWord, die Spaced Repetition automatisch anwenden. Und wenn Sie exportieren wollen, liefert die CSV-Ausgabe eine Datei, die sich sauber in Anki importieren lässt. Der kostenlose Tarif gibt Ihnen vollen Zugriff auf die Kernfunktionen zum Sammeln und Übersetzen in über 50 Sprachen. Testen Sie WordByWord kostenlos und sehen Sie, wie schnell aus einer Lesesitzung eine lernfertige Themenliste wird.

Quellen

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